eeks sticky Elbe-Elster MVZ GmbH

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Dunja Petermann
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Werdende Mütter, Väter und Angehörige können sich wieder am 4. Juli um 19 Uhr im Krankenhaus Herzberg über eine Entbindung informieren. Dabei werden Fragen rund um die Geburt erläutert und erklärt, wie diese so natürlich, aber auch so sicher wie möglich gestaltet werden kann. Mit der Chefärztin der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, deren Hebammen und dem Chefarzt der Kinderabteilung stehen kompetente Partner für Gespräche zur Verfügung. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Kreißsäle des Krankenhauses. Treffpunkt für alle Interessierten ist der Speiseraum des Krankenhauses Herzberg, Alte Prettiner Straße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Elbe-Elster Klinikum GmbH bietet werdenden Eltern in regelmäßigen Abständen  Informationsabende zu Schwangerschaft, Geburt und Baby an. Der nächste Infoabend findet am 5. September statt. Mehr zu den Angeboten des Klinikums vor, während und nach der Entbindung sind zudem hier auf dieser Homepage zu finden.

Die nächsten Kurse zur Pflege in der Familie des Elbe-Elster Klinikums finden am 03., 10. und 17. Juli jeweils ab 16.30 Uhr im Krankenhaus Finsterwalde und am 28. und 29. Juli jeweils ab 10 Uhr im Krankenhaus Elsterwerda statt. In Elsterwerda dauert der Kurs am Samstag sechs Stunden und am Sonntag drei, in Finsterwalde jeweils drei Stunden. Die Kurse sind kostenlos und können unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Da sich die Kurse an den einzelnen Standorten immer aus mehreren Einheiten zusammensetzen, können nicht nur einzelne Tage belegt werden. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an den Rezeptionen der Krankenhäuser in Elsterwerda unter der Telefonnummer 03533 603-0 und in Finsterwalde unter 03531 503-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im August findet der Pflegekurs wieder im Krankenhaus Herzberg statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Der Blick hinter die Kulissen eines Krankenhauses ist immer spannend: Nicht nur wegen der  Medizintechnik, die dabei entdeckt werden kann, sondern auch wegen des direkten Kontakts zu den Menschen, die dort rund um die Uhr für die Patienten da sind. Am 30. Juni ist es wieder soweit, von 11 bis 14 Uhr öffnen sich die Türen des Krankenhauses Elsterwerda für Neugierige.

Besucher können beispielsweise im Aufwachraum alles rund um die Orthopädie erfahren, die moderne Intensivtherapie am Elbe-Elster Klinikum kennen lernen sowie die Physiotherapie besichtigen. Zudem werden die diagnostischen Möglichkeiten des EKG vorgestellt und demonstriert, wie man richtig reanimiert. Dass die Händedesinfektion einen schnellen und unkomplizierten Schutz bietet, erfahren die Besucher genauso wie allgemeine Informationen rund um das Klinikum. Die Cafeteria des Krankenhauses sorgt mit ihren Speisen für die kulinarische Versorgung der Krankenhausgäste.

Am 20. Juni organisiert die Gefäßmedizin im Krankenhaus Herzberg von 11 bis 17 Uhr einen Informationstag zum Thema Aneurysma der Bauchschlagader. Neben Wissenswertem zu dieser potentiell tödlich verlaufenden Erkrankung bieten die medizinischen Fachexperten an diesem Tag ein Utraschall-Sreening an. Damit können Erweiterungen der Bauch- und Beckenschlagader frühzeitig erkannt und dargestellt werden, so dass vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden können. Diese Untersuchung ist komplett schmerzlos und strahlungsfrei.

Von einer krankhaften Veränderung der Bauchschlagader betroffen sind meist Männer jenseits des   65. Lebensjahres. Weitere Risikofaktoren sind Rauchen, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung und Krankheitsfälle in der Familie. Fachexperten sprechen von 40 Erkrankungsfällen auf 100 000 Einwohnern pro Jahr. Eine rechtzeitige Diagnose ermöglicht einen minimalinvasiven Eingriff mit Stabilisierung des Gefäßes von Innen. Eine Notfalloperation im Blutungsschock kann so häufig verhindert werden.

Beim Informationstag am 20. Juni können auch andere gefäßmedizinische Fragestellungen der Besucher erörtert werden. Interessierte Bürger werden gebeten, sich über das Sekretariat der Chirurgie Herzberg unter der Telefonnummer 03535 491290 anmelden, so dass ein Termin vereinbart und damit unnötige Wartezeiten bei der Ultraschalluntersuchung vermieden werden können. Die allgemeinen Vorträge und Informationen finden zwischen 11 und 17 Uhr immer zur vollen Stunde statt.

Der nächste Kurs zur Pflege in der Familie findet im Juni im Krankenhaus Herzberg des Elbe-Elster Klinikums statt. Er beginnt am 05., 12. und 19. Juni jeweils um 17 Uhr und dauert drei Stunden. Der Kurs ist kostenlos und kann unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Er besteht aus mehreren Einheiten, so dass nicht nur einzelne Tage belegt werden können. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an der Rezeption des Krankenhauses Herzberg unter der Telefonnummer 03535 491-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im Juli finden die Pflegekurse wieder in den Krankenhäusern in Elsterwerda und Finsterwalde statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Die nächsten Kurse zur Pflege in der Familie des Elbe-Elster Klinikums finden am 08., 15. und 29. Mai jeweils ab 16.30 Uhr im Krankenhaus Finsterwalde und am 26. und 27. Mai jeweils ab 10 Uhr im Krankenhaus Elsterwerda statt. In Elsterwerda dauert der Kurs am Samstag sechs Stunden und am Sonntag drei, in Finsterwalde jeweils drei Stunden. Die Kurse sind kostenlos und können unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Da sich die Kurse an den einzelnen Standorten immer aus mehreren Einheiten zusammensetzen, können nicht nur einzelne Tage belegt werden. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an den Rezeptionen der Krankenhäuser in Elsterwerda unter der Telefonnummer 03533 603-0 und in Finsterwalde unter 03531 503-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im Juni findet der Pflegekurs wieder im Krankenhaus Herzberg statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Werdende Mütter, Väter und Angehörige können sich wieder am 2. Mai um 19 Uhr im Krankenhaus Herzberg über eine Entbindung informieren. Dabei werden Fragen rund um die Geburt erläutert und erklärt, wie diese so natürlich, aber auch so sicher wie möglich gestaltet werden kann. Mit der Chefärztin der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, deren Hebammen und dem Chefarzt der Kinderabteilung stehen kompetente Partner für Gespräche zur Verfügung. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Kreißsäle des Krankenhauses. Treffpunkt für alle Interessierten ist der Speiseraum des Krankenhauses Herzberg, Alte Prettiner Straße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Elbe-Elster Klinikum GmbH bietet werdenden Eltern in regelmäßigen Abständen  Informationsabende zu Schwangerschaft, Geburt und Baby an. Der nächste Infoabend findet am 4. Juli statt. Mehr zu den Angeboten des Klinikums vor, während und nach der Entbindung sind zudem online unter www.elbe-elster-klinikum.de zu finden.

Neben der stationären medizinischen Versorgung zeichnet sich das Elbe-Elster Klinikum auch für die ambulante Versorgung im ländlichen Raum verantwortlich, insbesondere in Falkenberg und Herzberg. „Im Landkreis Elbe-Elster ist die flächendeckende Versorgung mit Haus- und Fachärzten nicht selbstverständlich, deshalb sind wir da zur Stelle, wo Not am Mann ist“, erklärt Klinikum-Geschäftsführer Michael Neugebauer.

Nachdem die Internistin Stefanie Frank ihre Hausarzttätigkeit im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Herzberg zu Beginn des Jahres aufgenommen hat und seither der überraschend hohe Patienten-zuspruch kaum zu bewältigen ist, ist es das Ziel der Elbe-Elster MVZ GmbH, weitere sich auftuende Versorgungslücken zu schließen. So wird die Allgemeinmedizinerin Christine Seifert im zweiten Quartal 2018 Dr. Gunther Haase im MVZ Falkenberg vollumfänglich vertreten. Dr. Haase übernimmt nach eigenen Angaben ab 1. Juli eigenständig die Praxis von Dr. Hans-Peter Schulz in Herzberg. „Wir freuen uns, dass Dr. Haase weiter in der Region tätig ist und mit den Ärzten des MVZ kollegial zusammen-arbeiten wird“, so Michael Neugebauer.

Eine weitere Veränderung zeichnet sich bei der Fortführung der hausärztlichen Praxis von Dr. Hertraud Zietz in Herzberg ab. Das Elbe-Elster MVZ hat sich als Einziger auf die Ausschreibung  zur Praxisnach-folge beworben. Daher geht der Geschäftsführer des Klinikums davon aus, dass nach Bestätigung des Zulassungsausschusses der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Brandenburg Dr. Hertraud Zietz gemeinsam mit Christine Seifert ab dem 1. Juli in der Praxis Katharinenstraße 2 in Herzberg praktizieren werden. Gleichzeitig werden beide Ärztinnen MUDr. Gabriela Jurcic-Vaclavikova im MVZ Falkenberg unterstützen. „Für die Nachfolge von Frau Dr. Zietz sind wir auch schon mit einem Kandidaten im Gespräch“, freut sich Klinikum-Geschäftsführer Neugebauer.

Auch für die fachärztliche Versorgung des Landkreises sind Erweiterungen geplant. So wird Dr. Götz-Hendrik Ziemann zum 1. April seine Tätigkeit als Psychiater im MVZ Falkenberg beginnen. Zum 1. Mai folgt dann, vorbehaltlich der Genehmigung des Zulassungsausschusses der kassenärztlichen Vereinigung (KV), Dr. Susanne Richter als Hautärztin im MVZ Herzberg.

Die Elbe-Elster MVZ GmbH ist ein Tochterunternehmen des Elbe-Elster Klinikums und betreibt in den Landkreisen Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz insgesamt 25 Arztpraxen an 14 Standorten.

Kontakt und Sprechzeiten MVZ Falkenberg:
Karl-Marx-Straße 1, 04895 Falkenberg
Telefon: 035365 386-648

MUDr. Gabriela Jurcic-Vaclavikova
Fachärztin für Innere Medizin/Hausärztin
Montag:    8 - 12 Uhr
Dienstag:    8 - 12 und 16 - 18 Uhr
Mittwoch:    8 - 12 Uhr
Donnerstag:    8 - 12 und 16 - 18 Uhr
Freitag:        8 - 12 Uhr

Christine Seifert
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Montag:    8 - 11.30 Uhr
Dienstag:    8 - 11.30 Uhr, 14 - 18 Uhr
Mittwoch:    8 - 11.30 Uhr
Donnerstag:    8 - 11.30 Uhr, 16 - 18 Uhr

Dr. med. Götz-Hendrik Ziemann
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
jeden 2. Montag:    9-12 und 13-18 Uhr
Dienstag:        9-12 und 13-18 Uhr

Der nächste Kurs zur Pflege in der Familie findet im April im Krankenhaus Herzberg des Elbe-Elster Klinikums statt. Er beginnt am 03., 10. und 17. April jeweils um 17 Uhr und dauert drei Stunden. Der Kurs ist kostenlos und kann unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Er besteht aus mehreren Einheiten, so dass nicht nur einzelne Tage belegt werden können. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an der Rezeption des Krankenhauses Herzberg unter der Telefonnummer 03535 491-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im Mai finden die Pflegekurse wieder in den Krankenhäusern in Elsterwerda und Finsterwalde statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Die nächsten Kurse zur Pflege in der Familie des Elbe-Elster Klinikums finden am 06., 13. und 20. März jeweils ab 16.30 Uhr im Krankenhaus Finsterwalde und am 24. und 25. März jeweils ab 10 Uhr im Krankenhaus Elsterwerda statt. In Elsterwerda dauert der Kurs am Samstag sechs Stunden und am Sonntag drei, in Finsterwalde jeweils drei Stunden. Die Kurse sind kostenlos und können unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Da sich die Kurse an den einzelnen Standorten immer aus mehreren Einheiten zusammensetzen, können nicht nur einzelne Tage belegt werden. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an den Rezeptionen der Krankenhäuser in Elsterwerda unter der Telefonnummer 03533 603-0 und in Finsterwalde unter 03531 503-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im April findet der Pflegekurs wieder im Krankenhaus Herzberg statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Am Wochenende fand der zehnte Südbrandenburger Wundtag erneut mit überwältigender Resonanz in der Gaststätte „Alt Nauendorf“ in Finsterwalde statt. Die Organisatoren aus dem Elbe-Elster Klinikum zeigten sich rundherum zufrieden, obwohl auch hier die aktuelle Grippewelle deutlich zu spüren war. So konnte der Besucherrekord aus dem vergangenen Jahr nicht noch einmal übertroffen werden. Dennoch waren 250 Interessierte aus ganz Ostdeutschland zu der in der Region einmaligen Fachtagung rund um das Thema chronische Wunden gekommen.

„Der Wundtag sucht hierzulande seinesgleichen“, berichtet Götz Ritter, Oberarzt und Angiologe am Elbe-Elster Klinikum in Finsterwalde. Als Mann der ersten Stunde war der ausgewiesene Wundexperte von Anfang an dabei und weiß um die Bedeutung des Südbrandenburger Wundtages. „Es gibt vielleicht in Nord- und Westdeutschland zwei bis drei Fachtage dieser Art, wo mehr Publikum begrüßt wird, aber hier im Osten nicht“, betont er. Er sei auch ein bisschen stolz darauf, dass sich Jahr für Jahr so viele Freiwillige an einem Tag mit dem Thema beschäftigen. „Chronische Wunden sind ein eher unbeliebtes Thema, mit dem sich keiner so richtig befassen will“, plaudert er aus seiner Erfahrung.

Besonders eindrucksvoll begrüßte nach der Eröffnung des Wundtags durch Klinikum-Geschäftsführer Michael Neugebauer Elke Derichs das Publikum. Die Leiterin des zentralen Wundmanagements am Krankenhaus St. Georg in Leipzig hatte sich als Krankenschwester von einst verkleidet und unterstrich damit auch optisch ihren Vortrag zur Geschichte der Wundtherapie. Sie schilderte, wie chronische Wunden früher behandelt wurden, bevor die moderne Wundtherapie mit entsprechenden Materialien und Technik Einzug in die Krankenhäuser und Pflegedienste hielt.

Deutschlandweite Gastreferenten

Neben den Wundexperten aus dem Elbe-Elster Klinikum, die jedes Jahr in ihren Vorträgen nicht nur ihr fachliches Knowhow weitergeben, sondern auch einen spannenden Einblick in die stationäre Behandlung von chronischen Wunden bieten, sind es insbesondere die namhaften Gastreferenten aus ganz Deutschland, die den Südbrandenburger Wundtag einzigartig machen. So schilderte beispielsweise in diesem Jahr Dermatologe Andreas Fahrig vom Universitätsklinikum Halle/Saale Details zur hyperbaren Sauerstofftherapie beim Diabetischen Fußsyndrom. Wer denkt, der Wundtag wäre eine reine Zuhör-Veranstaltung, der irrt sich gewaltig. Bei Kerstin Protz, Managerin im Sozial- und Gesundheitswesen sowie Referentin für Wundversorgungskonzepte aus Hamburg, wurde das Wissen des Publikums anhand eines Wundquizes aktiv und unterhaltsam getestet. In ihrem anschließenden Vortrag stand die Lebensqualität von Patienten mit chronischen Wunden im Mittelpunkt.

Fachlicher Austausch und Vernetzung untereinander

Genau diese Lebensqualität sei es, die Daniela Bock in ihrem Berufsalltag umtreibt. Die Krankenschwester und Wundmanagerin am Elbe-Elster Klinikum möchte so vielen Patienten wie möglich mit der erfolgreichen Wundbehandlung ein Stück Lebensqualität zurückgeben. „Es gibt so viele Menschen, die sich über Jahre mit chronischen Wunden quälen und genau diesen Menschen möchten wir helfen“, sagt sie. Daniela Bock ist ebenfalls als Organisatorin von Anfang an beim Wundtag dabei und für sie ist die Vernetzung und Rückkopplung untereinander zwischen Pflegediensten und Ärzten das wichtigste Ziel der Fachtagung. „Das offene Ohr und das Miteinander sind in der Wundtherapie sehr entscheidend für den Erfolg“, erklärt sie.

Um die Vernetzung und Kommunikation untereinander geht es auch Katja Kürbis, die einst selbst als Wundexpertin Vorträge beim Wundtag hielt und inzwischen als jährliche Besucherin keinen Wundtag verpasst hat. „Bei dieser Fachtagung kann man sich darauf verlassen, dass kontinuierlich jedes Jahr qualitativ sehr hochwertige Vorträge gehalten werden. Außerdem nimmt man immer etwas für den eigenen Berufsalltag mit. Das können entweder Ansprechpartner sein oder Produktneuigkeiten, die bei der begleitenden Industrieausstellung präsentiert werden“, so ihre Einschätzung nach zehn Jahren Wundtag. Zum ersten Mal Teilnehmerin beim Wundtag in Finsterwalde und gleichzeitig begeistert von der Themenvielfalt ist Olesja Grigorowitsch vom Pflegedienst Regenbogen in Herzberg. „Hier hat man sich was einfallen lassen“, fasst sie kurz und knapp den Tag zusammen.

Im Jahr 2008 startete der erste Wundtag als neues Angebot im Hinblick auf die häufig knifflige Versorgung von chronischen oder langwierigen Wunden. Dazu zählt man Wunden, die trotz Therapie nach acht Wochen nicht geheilt sind. Was damals fast niemand geglaubt hatte, ist heute Realität: Der Südbrandenburger Wundtag ist ein jährliches Muss für alle Wundexperten und zieht dabei Weiterbildungsinteressierte aus ganz Südbrandenburg und darüber hinaus an. Er richtet sich sowohl an niedergelassene als auch an klinisch tätige Ärzte sowie an Mitarbeiter von Praxen, Pflegediensten und Pflegeheimen. Die Organisatoren aus dem Elbe-Elster Klinikum danken den zahlreichen Sponsoren der Veranstaltung, deren Engagement es ermöglichte, auch im Jubiläumsjahr auf eine Teilnahmegebühr zu verzichten.

Werdende Mütter, Väter und Angehörige können sich wieder am 7. März um 19 Uhr im Krankenhaus Herzberg über eine Entbindung informieren. Dabei werden Fragen rund um die Geburt erläutert und erklärt, wie diese so natürlich, aber auch so sicher wie möglich gestaltet werden kann. Mit der Chefärztin der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, deren Hebammen und dem Chefarzt der Kinderabteilung stehen kompetente Partner für Gespräche zur Verfügung. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Kreißsäle des Krankenhauses. Treffpunkt für alle Interessierten ist der Speiseraum des Krankenhauses Herzberg, Alte Prettiner Straße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Elbe-Elster Klinikum GmbH bietet werdenden Eltern in regelmäßigen Abständen  Informationsabende zu Schwangerschaft, Geburt und Baby an. Der nächste Infoabend findet am 2. Mai statt. Mehr zu den Angeboten des Klinikums vor, während und nach der Entbindung sind zudem online unter www.elbe-elster-klinikum.de zu finden.

Am 24. Februar findet der Südbrandenburger Wundtag bereits zum zehnten Mal statt. Von 7.45 bis 16.45 Uhr ist das Fachpublikum wieder in die Gaststätte „Alt Nauendorf“ nach Finsterwalde eingeladen, um aktuelle Erkenntnisse rund um das Thema Wunde zu erfahren und zu diskutieren.

Im Jahr 2008 startete der erste Wundtag als neues Angebot im Hinblick auf die häufig knifflige Versorgung von chronischen oder langwierigen Wunden. Was damals fast niemand geglaubt hatte, ist heute Realität: Der Südbrandenburger Wundtag ist ein jährliches Muss für alle Wundexperten und zieht dabei Weiterbildungsinteressierte aus ganz Südbrandenburg, ja mittlerweile aus ganz Ostdeutschland und darüber hinaus an. Rekordverdächtige 350 Besucher kamen im vergangenen Jahr zu der in der Region einmaligen Fachtagung.

Im Jubiläumsjahr steht der Wundtag unter dem Motto „10 Jahre Treffpunkt Wunde“ und wird wieder den gewohnt praxisorientierten Einblick in den Alltag der Wundexperten bieten. Kurzweilige und reich bebilderte Fachvorträge werden sich auch dieses Mal mit der optimalen Wundversorgung und -therapie beschäftigen. So stehen die Geschichte der Wundtherapie, forensische Wunden, die hyperbare Sauerstofftherapie beim Diabetischen Fußsyndrom, die Lebensqualität von Patienten mit chronischen Wunden sowie das Grauen der Kompressionstherapie im Mittelpunkt des umfangreichen Programms.

Der Südbrandenburger Wundtag richtet sich sowohl an niedergelassene als auch an klinisch tätige Ärzte sowie an Mitarbeiter von Praxen, Pflegediensten und Pflegeheimen. Die Veranstaltung wird von einer Industrieausstellung begleitet. Die Teilnahme ist kostenfrei. Das Elbe-Elster Klinikum bittet Interessenten, sich bis zum 16.2.2018 bei Angela Tondera unter der Telefonnummer 03531 503-333 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anzumelden. Nähere Informationen sowie das Programm sind auf der Homepage des Klinikums zu finden.

Bereits zum dritten Mal fand in dieser Woche das Zwillingstreffen des Elbe-Elster Klinikums statt. Eine besondere Nachricht hatte dabei Chef-Hebamme Veronika Jeschke im Gepäck. Denn ausgerechnet am Tag des Zwillingstreffens erblickte in der Herzberger Geburtshilfe ein Zwillingspärchen das Licht der Welt, übrigens schon das zweite in diesem Jahr.

Inzwischen hat sich das Zwillingstreffen zu einer schönen Tradition entwickelt, wobei das gegenseitige Kennenlernen und der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt stehen. 12 Familien folgten in diesem Jahr mit ihren 24 Kindern der Einladung des Klinikums. Erstmals fand das Treffen nicht im Klinikum statt, sondern in einem externen Veranstaltungsraum. „Da wir nicht nur die Zwillingskinder aus 2017, sondern auch die der letzten Jahre einladen, sind unsere Räumlichkeiten im Krankenhaus Herzberg mittlerweile zu klein geworden. Schließlich wollen wir den Kleinsten ausreichend Platz zum Spielen und Bewegen bieten“, erklärt Chefärztin Dr. Kathrin Angelow. Nach den ungewöhnlichen 12 und acht Zwillingsgeburten in den Jahren 2015 und 2016 erblickten immerhin im vergangenen Jahr sechs Zwillingspärchen das Licht der Welt in den Herzberger Kreißsälen.

Zu den ältesten Zwillingen an diesem Nachmittag gehörten Louise und Nele aus Herzberg. Sie wurden im Januar 2015 geboren und eröffneten somit den Zwillingsreigen in einem rekordverdächtigen Jahr. Mutti Susanne Winkel hat sich inzwischen an das etwas andere Leben mit Zwillingen gewöhnt. „So lange, wie die beiden Mädchen noch nicht krabbeln und laufen konnten, war es etwas weniger anstrengend als jetzt, wo beide putzmunter umherflitzen“, sagt sie mit einem warmherzigen Lächeln.

Josephine und Hannah-Tamina heißen die beiden jüngsten Gäste des Zwillingstreffens, denn sie sind gerade einmal vier Monate alt. Sie liegen zwar noch in ihren Babyschalen, beobachten aber schon sehr genau, was um sie herum geschieht und können auch lautstark auf sich aufmerksam machen, wenn sie ausgerechnet während des Fotoshootings Hunger bekommen. Die Eltern Ariane und Stephan Dins aus Herzberg nehmen es gelassen. Nachdem Mama Ariane nicht wusste, ob sie weinen oder lachen solle, als sie von der Zwillingsschwangerschaft erfuhr, habe man sich inzwischen eingespielt und wüsste genau, was man tun müsse, berichtet Papa Stephan.

Für Familie Wache aus Zellendorf bei Jüterbog ist das Zwillingstreffen eine gute Gelegenheit, um sich mit anderen Eltern auszutauschen. Ihre beiden Söhne Emil und Willi feierten im Januar ihren ersten Geburtstag. Für Mama Doreen und Papa Sebastian war die Nachricht, dass es Zwillinge werden, nicht ganz überraschend, schließlich gibt es in der Familie bereits Zwillinge. „Außerdem haben wir ganz liebe Kinder, so dass unser Alltag mit Zwillingen auch nicht anders ist als der von Nicht-Zwillingseltern“, resümiert Doreen Wache ihr erstes Jahr mit den beiden Söhnen.

„Zwillinge bedeuten nicht nur für die Eltern großes Glück, viel Freude und eine hohe Verantwortung, sondern auch für uns als Team der Herzberger Geburtshilfe“, betont Chefärztin Angelow. Deshalb ist es für sie und Chef-Hebamme Veronika Jeschke auch in jedem Jahr eine besondere Freude zu sehen, wie die kleinen Schützlinge heranwachsen.

eek zwillingstreffen 2018

Der nächste Kurs zur Pflege in der Familie findet im Februar im Krankenhaus Herzberg des Elbe-Elster Klinikums statt. Er beginnt am 13., 20. und 27. Februar jeweils um 17 Uhr und dauert drei Stunden. Der Kurs ist kostenlos und kann unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Er besteht aus mehreren Einheiten, so dass nicht nur einzelne Tage belegt werden können. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an der Rezeption des Krankenhauses Herzberg unter der Telefonnummer 03535 491-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Gleich zwei Babys erblickten am Neujahrstag im Elbe-Elster Klinikum das Licht der Welt. Kurz nach Mitternacht um 2.40 Uhr wurde die kleine Ida geboren. Sie ist das erste Kind von Julia Reinel und Toni Mühlbach aus Klöden bei Jessen. Beim ersten Messen zeigte die Waage ein Gewicht von 3536 Gramm bei einer Größe von 52 cm. In den Mittagsstunden folgte mit Linus der erste Junge des Jahres 2018. Er erblickte um 12.25 Uhr das Licht der Welt, war 53 groß und 3595 Gramm schwer. Seine Eltern Stephanie Furkert und Heiko Müller aus Proßmarke freuen sich auch sehr über ihr erstes Kind und den kleinen Stammhalter der Familie.

Positiver Geburtentrend hält an

Rückblickend auf das Jahr 2017 setzte sich die positive Geburtenentwicklung der letzten Jahre auch im Elbe-Elster Klinikum weiter fort. Die Zahl der Kinder, die in der Herzberger Geburtshilfe das Licht der Welt erblickten, ist mit 579 Babys erneut gestiegen. „Das ist ein sehr schöner Trend, den wir bereits seit mehreren Jahren beobachten“, freut sich die Chefärztin der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. Kathrin Angelow. Die Nase vorn hatten dabei ganz knapp die Mädchen mit 290 vor den Jungen mit 289. Die Hebammen begrüßten in 2017 sechs Zwillingspärchen, was neben den Eltern auch für das erfahrene Team immer wieder etwas Besonderes und Einmaliges ist.

Die geburtenstärksten Monate waren im vergangenen Jahr der Januar und September mit jeweils 60 Kindern. Die wenigsten Kinder kamen hingegen im April und November mit jeweils rund 40 Kindern zur Welt. Das leichteste Kind wog bei seiner Geburt 1660 Gramm, das schwerste dagegen 4720 Gramm.
„Die Mütter, die bei uns entbinden, sind zu 43 Prozent Erstgebärende und zu 39 Prozent Frauen, die ihr zweites Kind bekommen. Bei den Zweit- und Drittgebärenden beobachteten wir eine steigende Tendenz“, erläutert Dr. Kathrin Angelow.

Hinsichtlich des Einzugsgebietes gab es im vergangen Jahr wenig Veränderungen – 75 Prozent aller Schwangeren, die in Herzberg entbinden, kommen aus dem Landkreis Elbe-Elster. Das restliche Viertel verteilt sich auf die Randgebiete angrenzender Landkreise wie beispielsweise Jessen, Jüterbog und Dahme.

Ein weiterer deutschlandweiter Entwicklungstrend bestätigt sich auch im Elbe-Elster Klinikum. So waren Anfang der 80er Jahre nur knapp acht Prozent der Mütter über 35 Jahre, heute sind es durchschnittlich rund 26 Prozent in Deutschland und im Elbe-Elster Klinikum rund 22 Prozent.

Mia und Tim führen Namenshitliste an

Bei der Namenswahl waren vor allem kurze Vornamen sehr beliebt. So hatten Mia, Emma und Martha bei den Mädchen die Nase vorn. Bei den Jungen zählten Tim, Paul und Luca zu den Favoriten. Aber auch außergewöhnliche Namen wie Freni, Svea, Tilia, Ava und Peppa wurden für Mädchen sowie Enno, Ragnar, Junis, Xaver und Lino für Jungs vergeben.

Wer schon einmal vor der Entbindung einen plastischen Eindruck von seinem Baby erhalten möchte, dem bietet die Herzberger Geburtshilfe ab der 28. Schwangerschaftswoche Fotos in 3D an. Bei der Entbindung ist dem Team eine individuelle Geburtsgestaltung besonders wichtig. Dazu gehört auch das persönliche Kennenlernen vor der Geburt. Deshalb werden in regelmäßigen Abständen Informationsabende angeboten und die werdenden Mütter können sich etwa drei Wochen vor dem Entbindungstermin im Klinikum anmelden. In einem persönlichen Gespräch werden Besonderheiten und Wünsche erörtert sowie notwendige Papiere ausgefüllt. Zu den individuellen Möglichkeiten der Entbindung gehören drei modern ausgestattete Kreißsäle, die verschiedene Gebärhaltungen, Wassergeburt sowie viel Bewegungsfreiheit erlauben. Zudem sind Akupunktur, Aromatherapie und Homöopathie anwendbar. Nach der Entbindung wird ab dem 4. Monat im Elbe-Elster Klinikum in Herzberg das Babyschwimmen angeboten.

Die Kontaktdaten zur Anmeldung dafür sowie weitere Informationen, zum Beispiel zu Geburtsvorbereitungskursen und die Termine der Informationsabende, sind im Internet auf der Klinikum-Homepage unter www.elbe-elster-klinikum.de zu finden.

Mit gleich fünf Kindern, die an den Weihnachtsfeiertagen im Herzberger Kreißsaal des Elbe-Elster Klinikums das Licht der Welt erblickten, war der Babyreigen an Weihnachten in diesem Jahr besonders groß. Doppelten Grund zum Feiern hat zukünftig Leni Roepke aus Elsterwerda. Denn sie wird in den nächsten Jahren am 24. Dezember nicht nur Weihnachten, sondern auch ihren Geburtstag feiern. Am ersten Weihnachtsfeiertag konnten die Hebammen im  Herzberger Kreißsaal ein weiteres Baby begrüßen, bevor sie am 26. Dezember gleich mehrmals Grund zur Freude hatten. Am zweiten Weihnachtsfeiertag erblickten bis in die Nacht hinein drei Kinder das Licht der Welt.

 
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Sie alle feiern zukünftig nicht nur Weihnachten, sondern auch Geburtstag: Dustin mit Mutti Anette Heinrich aus Tröbitz, das Christkind Leni mit Mutti Susanne Roepke aus Elsterwerda, Louis mit Mutti Jaquelin Struwe aus Hillmersdorf sowie Willi mit dem stolzen Papa Pasqual Wüstenhagen aus Hohenbucko.                                      
Fotos: EEK/ Die Piktografen

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Die ersten Kurse zur Pflege in der Familie des Elbe-Elster Klinikums finden im neuen Jahr am 2., 9. und 16. Januar jeweils ab 16.30 Uhr im Krankenhaus Finsterwalde und am 27. und 28. Januar jeweils ab 10 Uhr im Krankenhaus Elsterwerda statt. In Elsterwerda dauert der Kurs am Samstag sechs Stunden und am Sonntag drei, in Finsterwalde jeweils drei Stunden. Die Kurse sind kostenlos und können unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Da sich die Kurse an den einzelnen Standorten immer aus mehreren Einheiten zusammensetzen, können nicht nur einzelne Tage belegt werden. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an den Rezeptionen der Krankenhäuser in Elsterwerda unter der Telefonnummer 03533 603-0 und in Finsterwalde unter 03531 503-0, da die Kurse nur stattfinden, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im Februar findet wieder im Krankenhaus Herzberg ein Pflegekurs statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Werdende Mütter, Väter und Angehörige können sich auch im neuen Jahr direkt vor Ort im Krankenhaus Herzberg über eine Entbindung informieren. Der erste Informationsabend findet am 3. Januar um 19 Uhr statt. Dabei werden Fragen rund um die Geburt erläutert und erklärt, wie diese so natürlich, aber auch so sicher wie möglich gestaltet werden kann. Mit der Chefärztin der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, deren Hebammen und dem Chefarzt der Kinderabteilung stehen kompetente Partner für Gespräche zur Verfügung. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Kreißsäle des Krankenhauses. Treffpunkt für alle Interessierten ist der Speiseraum des Krankenhauses Herzberg, Alte Prettiner Straße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der zweite Infoabend-Termin 2018 ist am 7. März. Mehr zu den Angeboten des Klinikums vor, während und nach der Entbindung zudem unter www.elbe-elster-klinikum.de .

Das Elbe-Elster Klinikum frischt sein äußeres Erscheinungsbild dieser Tage mit einem neuen Logo auf. Gleichzeitig wurde eine neue Imagebroschüre erstellt, die auf der Homepage des Klinikums angesehen werden kann.

Die für das Klinikum charakteristischen Farben bleiben mit dem neuen Logo erhalten, lediglich der Grün-Ton wird geringfügig verändert. Das neue Logo präsentiert sich als kombinierte Wort-/Bildmarke. Diese bleiben nachweislich länger im Gedächtnis als einzelne Bild- oder Wortmarken. Das führende Bildzeichen im neuen Logo zeigt ein kleines „e“ mit zwei leichten positiv geneigten Wellen in einer harmonischen runden Grundform. Die mittig angeordneten Wellen symbolisieren die beiden namensgebenden Flüsse Elbe und Elster. Die drei äußeren Viertelkreisbögen symbolisieren die Standorte des Elbe-Elster Klinikums als stabiles und gleichzeitig dynamisches Element. Die Wortmarke ist ein klares Bekenntnis zum Klinikum. Auf Firmierung (GmbH) und Standortnennungen wird verzichtet. „Die Reduzierung auf das Wesentliche signalisiert Klarheit und gewährleistet eine hohe Wiedererkennung und Identifizierung“, erläutert der Geschäftsführer des Elbe-Elster Klinikums Michael Neugebauer.

Nachdem nun alle Sanierungsarbeiten im neuen Ärztehaus in der Schliebener Straße 89 abgeschlossen sind, fand am Nikolaustag die offizielle Einweihung statt. „Wir feiern erst, wenn die Arbeit erledigt ist“, begrüßte Michael Neugebauer, Geschäftsführer der Elbe-Elster Klinikum GmbH, die Gäste im neuen Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in Herzberg. Seit April praktizieren hier bereits die beiden Gynäkologen Dr. med. Stephanie Zaussinger und Dipl.-Med. Günter Kranke. Außerdem bietet immer dienstags Dr. med. Birgit Kittel, Fachärztin für Innere Medizin und Rheumatologie, eine Sprechstunde im MVZ an. Ab Januar wird im Haus eine weitere Arztpraxis eröffnet. Die Fachärztin für Innere Medizin und Hausärztin Stefanie Frank übernimmt dann die Räumlichkeiten im Erdgeschoss und ergänzt somit das Ärzteteam.

Einst als Stadtbibliothek genutzt, rückte das Eckhaus in der Schliebener-Straße/Rosa-Luxemburg-Straße bei der gemeinsamen Immobiliensuche mit der Stadt Herzberg für ein Medizinisches Versorgungszentrums ins Blickfeld. Auch vor dem Gesichtspunkt der Innenstadtbelebung fiel schließlich die Entscheidung für das einstige Schmuckstück. In einer einjährigen Bauzeit sanierte die Wohnungsbaugesellschaft Elsteraue, der das Gebäude gehört, das heutige Ärztehaus. In die Innenausstattung wie Möblierung, medizinische Ausstattung sowie Soft- und Hardware investierte die Elbe-Elster MVZ GmbH, eine Tochter des Elbe-Elster Klinikums, rund 230 000 Euro.

„In ländlichen Regionen ist es nicht selbstverständlich, dass man einen Haus- oder einen Facharzt in der Nähe hat. Uns ist dies jedoch neben der stationären medizinischen Versorgung wichtig, deshalb setzen wir uns gemeinsam mit den Kommunen und dem Landkreis für die wohnortnahe ambulante Versorgung ein“, betonte Klinikum-Geschäftsführer Michael Neugebauer.

Herzbergs Bürgermeister Michael Oecknigk freute sich über das besondere Nikolausgeschenk. „Unser Ziel war es immer, aus dem Haus etwas Sinnvolles zu machen. Nun haben wir mit dem Ärztehaus ein übergroßes Nikolausgeschenk erhalten“.
Auch der Beigeordnete und Dezernent Roland Neumann vom Landkreis Elbe-Elster unterstrich ebenfalls die Verantwortung, derer sich der Landkreis bei der medizinischen Versorgung bewusst ist. „Es ist nicht selbstverständlich, dass sich ein Landkreis um die ambulante Versorgung kümmert und dennoch tun wir es. Wir sind da, wo Ausfall droht, um diesen gar nicht erst aufkommen zu lassen“, so Neumann. „Uns zeichnet gegenüber anderen aus, dass die Ärzte auch in der Fläche vertreten sind und nicht nur zentralisiert werden“, ergänzt er.

Die Ärzte des Medizinischen Versorgungszentrums in der Schliebener Straße 89 sind unter der Telefonnummer 03535 6283 erreichbar.

Sprechzeiten von Dr. med. Stephanie Zaussinger:
Mo 8 bis 16 Uhr,
Di 8 bis 12 und 13 bis 18 Uhr,
Mi nach Vereinbarung
Do 13 bis 19 Uhr,
Fr 7.30 bis 11.30 Uhr.

Sprechzeiten von Dipl.-Med. Günter Kranke:
Mo - Fr    7.30 bis 12 Uhr,
Mo 13 bis 17 Uhr,
Di und Do 14 bis 18 Uhr.

Sprechzeiten von Dr. med. Birgit Kittel:
Di 8 bis 12 und 13 bis 15 Uhr.

Sprechzeiten von Stefanie Frank:
Mo und Do 8 bis 12 und 14.30 bis 17.30 Uhr,
Di und Fr 8 bis 11 Uhr.

Foto: Feierten gemeinsam den Abschluss der Sanierungsarbeiten: Dipl.-Med. Günter Kranke, Roland Neumann, Dr. Stephanie Zaussinger, Stefanie Frank, Dr. Birgitt Kittel, Elbe-Elster Klinikum-Geschäftsführer Michael Neugebauer und Herzbergs Bürgermeister Michael Oecknigk (v.l.).             

MVZ Herzberg

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